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Stuckleiste "Münster" (Leisten aus Gips)
8,50 € *
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Die Gipsstuckleiste "Münster" ist eine klassisch geprägte Stuckleiste aus Gipsstuck, die wandseitig einstufig aufbaut. Der mit einer konkav geformten Wölbung gestaltete Mittelteil präsentiert sich mit einem wellenförmigen Dekor, dessen Spitzen von farnähnlichen Gewächsen geschmückt sind. Der deckenseitige Anschluss dieser Gipsstuckleiste ist zweistufig ausgeführt.

Anbieter: Profistuck
Stand: 02.07.2020
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Design Fußleiste für Vinylboden "Münster" - wei...
5,70 € *
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Design Fußleiste für Vinylboden "Münster" (MDF foliert / 725.7631) - Farbe: weiß grundiert   Die von uns angebotene Fußleiste "Münster" gehört zu den mittelgroßen von uns angebotenen Sockelleisten und Fußleisten, die speziell für Vinylfußboden konzipiert wurde. Die Fußleiste "Münster" hat eine Höhe von 86 mm, eine Breite von 13 mm und ist im unteren Bereich mit einer kleinen Kabelkanalfräsung versehen. Die Fußleiste "Münster" ist zudem mit einer Falz versehen, in die der Bodenbelag eingeklebt / befestigt werden kann. Die Falzhöhe dieser Fußleiste beträgt 76 mm, die Falztiefe beträgt 6,5 mm. Das Material der Fußleiste "Münster" besteht aus einem hochwertigen MDF-Kern der von einer weißen Grundierfolie ummantelt ist, die farblich individuell gestaltet werden kann. Die Oberkante der Fußleiste "Münster" ist rechteckig gestaltet. MDF ist ein Holzfaserwerkstoff der sich durch seine Homogenität und Formstabilität auszeichnet. Aus MDF - Grundmaterial lassen sich unterschiedlichste Formen und Größen an Sockelleisten und Fußleisten problemlos herstellen. Bei entsprechendem Bedarf ist die Fertigung individueller Fußleisten möglich - sprechen Sie uns an. Die Fußleiste "Münster" gehört zu den Designer - Sockelleisten und Fußleisten, die sich durch ihr funktionelles und unaufdringliches Aussehen auszeichnen. Diese Fußleiste in weiß wird sich durch den integrierbaren Bodenbelag zudem harmonisch in Ihre Räumlichkeiten einpassen. Farblich gliedert sich diese Sockelleiste in den Bereich der modernen, farblich beschichteten Fußleisten ein. MDF - Leisten stellen die preisgünstige Alternative zur Verarbeitung auf textilen Bodenbelägen und Linoleum dar. Aber auch auf anderen Bodenbelägen können diese Fußleisten aus MDF problemlos eingesetzt werden. Die Fußleiste "Münster" ist ein deutsches Markenprodukt und wird umweltfreundlich aus hochwertigen Materialien hergestellt. Diese Fußleiste ist durch das Verkleben an der Wand äußerst einfach und schnell zu montieren. Alternativ kann man diese Fußleisten auch durch Verschrauben oder Nageln an der Wand befestigen. Hier finden Sie alle Informationen zum Anbringen von Fußleisten und zur Montage von Sockelleisten Hier finden Sie mehr Informationen zu den Herstellern unserer Sockelleisten und Fußleisten Die Fußleiste "Münster" lässt sich in Verbindung mit fast allen Bodenbelägen gut verwenden. Besonders gut eignen sich diese Sockelleisten für die Montage auf Teppichböden und Linoleumböden. Aber auch auf anderen Bodenbelägen ist die Fußleiste "Münster" gut und universell verwendbar.   Technische Informationen zur Fußleiste "Münster":   Größe:      86 mm x 13 mm Falz:          76 mm x 6,5 mm Farbe:       weiß, grundiert Profil:        Design (zum Einkleben des Bodenbelages) Material:   Trägermaterial MDF mit Dekorfolie ummantelt Montage:  verkleben / verschrauben

Anbieter: Profisockelleiste...
Stand: 02.07.2020
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Die Organisation der gemeindlichen Feuerwehr in...
39,00 € *
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"Retten - Löschen - Bergen - Schützen". Unter diesem Leitmotiv steht das Handeln der Feuerwehr. Allein in Nordrhein-Westfalen leisten über 100.000 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr einen bedeutenden Anteil zur flächendeckenden Sicherstellung eines leistungsfähigen Brandschutzes.Dabei wird Gefahrenabwehr als klassische Staatsaufgabe in kommunale Verantwortung gelegt und mithilfe ehrenamtlichen Engagements wahrgenommen. Die Feuerwehr ist Bindeglied zwischen Bürger- und Gemeinwesen.Die Arbeit untersucht die Organisation der Feuerwehr in Nordrhein-Westfalen, insbesondere die Einordnung der Freiwilligen Feuerwehr in den kommunalen Bereich, lässt aber Besonderheiten anderer Bundesländer nicht aus. Sie versteht sich als systematisierende Darstellung zum Brandschutzrecht im Schnittbereich zwischen Kommual- und Gefahrenabwehrrecht und leistet einen Beitrag zur Lösung der gesetzlichen und praktischen Problemstellungen des Feuerwehrwesens. Dabei geht die Arbeit inbesondere auf das neue Gesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz (BHKG) des Landes Nordrhein-Westfalen vom 17.12.2015 ein.Die Arbeit widmet sich einem Themenbereich mit hoher praktischer Relevanz, das kaum rechtlich durchdrungen ist, und richtet sich an Theoretiker wie Praktiker aus Justiz, Kommunalverwaltungen und Feuerwehren.Dr. Christian Hörstrup ist Referent in der Abteilung Recht des Bischöflichen Generalvikaritates Münster mit dem Schwerpunkt kirchlicher Stiftungsaufsicht und Autor diverser Fachaufsätze. Im Bereich der Feuerwehr ist er seit langem als Dozent und nebenberuflicher Rechtsanwalt tätig.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Die Organisation der gemeindlichen Feuerwehr in...
40,10 € *
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"Retten - Löschen - Bergen - Schützen". Unter diesem Leitmotiv steht das Handeln der Feuerwehr. Allein in Nordrhein-Westfalen leisten über 100.000 ehrenamtliche Angehörige der Feuerwehr einen bedeutenden Anteil zur flächendeckenden Sicherstellung eines leistungsfähigen Brandschutzes.Dabei wird Gefahrenabwehr als klassische Staatsaufgabe in kommunale Verantwortung gelegt und mithilfe ehrenamtlichen Engagements wahrgenommen. Die Feuerwehr ist Bindeglied zwischen Bürger- und Gemeinwesen.Die Arbeit untersucht die Organisation der Feuerwehr in Nordrhein-Westfalen, insbesondere die Einordnung der Freiwilligen Feuerwehr in den kommunalen Bereich, lässt aber Besonderheiten anderer Bundesländer nicht aus. Sie versteht sich als systematisierende Darstellung zum Brandschutzrecht im Schnittbereich zwischen Kommual- und Gefahrenabwehrrecht und leistet einen Beitrag zur Lösung der gesetzlichen und praktischen Problemstellungen des Feuerwehrwesens. Dabei geht die Arbeit inbesondere auf das neue Gesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz (BHKG) des Landes Nordrhein-Westfalen vom 17.12.2015 ein.Die Arbeit widmet sich einem Themenbereich mit hoher praktischer Relevanz, das kaum rechtlich durchdrungen ist, und richtet sich an Theoretiker wie Praktiker aus Justiz, Kommunalverwaltungen und Feuerwehren.Dr. Christian Hörstrup ist Referent in der Abteilung Recht des Bischöflichen Generalvikaritates Münster mit dem Schwerpunkt kirchlicher Stiftungsaufsicht und Autor diverser Fachaufsätze. Im Bereich der Feuerwehr ist er seit langem als Dozent und nebenberuflicher Rechtsanwalt tätig.

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Todesvorstellungen und Jenseitserwartungen im K...
14,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: katholische Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserem Alltag wird mit dem Thema Tod und Sterben ambivalent umgegangen. Auf der einen Seite wird das Thema verdrängt und auf die funktionsspezifischen Kommunikationsbrücken wie Krankenhaus, Bestattungsinstitut und Pfarramt verwiesen. Auf der anderen Seite werden vor allem die Kinder in unserer Konsumgesellschaft mit der Alltäglichkeit des Todes konfrontiert. Jeden Tag können Kinder in der medialen Welt Bilder von realen oder irrealen Todesopfern durch Krieg, Gewaltverbrechen und Umweltkatastrophen sehen. Die Verdrängung in der Gesellschaft und die gleichzeitig alltägliche Präsenz der Bedrohung durch den Tod in der medialen Welt können bei den Kindern zu angsteinflößenden Vorstellungen führen. Aus diesem Grund ist es notwendig die Kinder und Jugendlichen mit der Thematik Tod und Sterben vertraut zu machen, sie zu sensibilisieren und ihnen die Ernsthaftigkeit des Todes verständlich zu machen, aber auch sie damit nicht alleine zu lassen, sondern ihnen mit dem Auferstehungsgedanken und der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod zu geben. Da jedoch die Eltern der Kinder oft überfordert sind verantwortlich mit dem Thema umzugehen, liegt es nahe den Bereich Tod, Sterben und Auferstehung aus den Medien aufzugreifen und auf diesem Weg religionspädagogische Hilfe anzubieten. Ein geeignetes Medium kann dafür das Kinderbuch sein.Die Anfänge der Todeskonzeptforschung bei Kindern und Jugendlichen liegen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und stammen aus Europa und den USA. Die Forschungsansätze führten zu der Grundüberzeugung, dass die Todesthematik im kindlichen Denken relativ großen Raum einnimmt. Seit Beginn der 70er Jahre konnten junge Leser an Inhalte wie Tod und Sterben herangeführt werden. Die Kinderbücher leisten seit dem

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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Todesvorstellungen und Jenseitserwartungen im K...
15,50 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: katholische Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserem Alltag wird mit dem Thema Tod und Sterben ambivalent umgegangen. Auf der einen Seite wird das Thema verdrängt und auf die funktionsspezifischen Kommunikationsbrücken wie Krankenhaus, Bestattungsinstitut und Pfarramt verwiesen. Auf der anderen Seite werden vor allem die Kinder in unserer Konsumgesellschaft mit der Alltäglichkeit des Todes konfrontiert. Jeden Tag können Kinder in der medialen Welt Bilder von realen oder irrealen Todesopfern durch Krieg, Gewaltverbrechen und Umweltkatastrophen sehen. Die Verdrängung in der Gesellschaft und die gleichzeitig alltägliche Präsenz der Bedrohung durch den Tod in der medialen Welt können bei den Kindern zu angsteinflößenden Vorstellungen führen. Aus diesem Grund ist es notwendig die Kinder und Jugendlichen mit der Thematik Tod und Sterben vertraut zu machen, sie zu sensibilisieren und ihnen die Ernsthaftigkeit des Todes verständlich zu machen, aber auch sie damit nicht alleine zu lassen, sondern ihnen mit dem Auferstehungsgedanken und der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod zu geben. Da jedoch die Eltern der Kinder oft überfordert sind verantwortlich mit dem Thema umzugehen, liegt es nahe den Bereich Tod, Sterben und Auferstehung aus den Medien aufzugreifen und auf diesem Weg religionspädagogische Hilfe anzubieten. Ein geeignetes Medium kann dafür das Kinderbuch sein.Die Anfänge der Todeskonzeptforschung bei Kindern und Jugendlichen liegen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und stammen aus Europa und den USA. Die Forschungsansätze führten zu der Grundüberzeugung, dass die Todesthematik im kindlichen Denken relativ großen Raum einnimmt. Seit Beginn der 70er Jahre konnten junge Leser an Inhalte wie Tod und Sterben herangeführt werden. Die Kinderbücher leisten seit dem

Anbieter: buecher
Stand: 02.07.2020
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"Backpacker" in Deutschland
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Fachbuch aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (unbekannt, Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Der Begriff Backpacker oder dessen deutsches Synonym Rucksackreisender lässt bei vielen Menschen das Bild eines Abenteurers entstehen, der fernab der Zivilisation und des Massentourismus das besuchte Land in seiner vollständigen Ursprünglichkeit kennen lernen möchte. Exotische Reiseziele wie Australien, Südostasien oder Südamerika werden mit diesem Reisenden in Verbindung gebracht. Auch auf dem für diese Tourismusform eher untypischen deutschen Tourismusmarkt taucht der Begriff des Backpacking seit kurzem auf. In einigen deutschen Städten eröffnen sogenannte Backpacker Hostels und auch die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) stellt seit neuem Informationen für die Backpacking Traveller in Deutschland auf ihrer Internetseite zur Verfügung (vgl. DZT o.J.). Setzt man sich eingehender mit dem Begriff des Backpackers vor dem Hintergrund des Tourismusraumes Deutschland auseinander, so muss festgestellt werden, dass weder von wissenschaftlicher Seite noch von Seiten der Tourismusindustrie detaillierte und tiefgreifende Informationen zu diesem Marktsegment zur Verfügung stehen. Deutsche Studien haben sich bisher lediglich mit den im Ausland reisenden Rucksacktouristen im Rahmen einer wissenschaftlichen Fragestellung auseinander gesetzt (vgl. PANNENBECKER 1981, BÖTIG 1982, TÜTING 1984, FÖLLMER 1984, JUNG 1998).Welchen Einfluss die Ermittlung eines Backpackerprofils auf den Tourismusmarkt haben kann, zeigen die Studien aus dem australischen, neuseeländischen und südostasiatischen Raum. Die dort ermittelten Untersuchungsergebnisse über die soziodemographischen Merkmale und das Reiseverhalten der Rucksackreisenden konnten einen entscheidenden Beitrag zur Erstellung, Ausweitung und Verbesserung eines backpackerspezifischen Angebots leisten (vgl. u.a. PEARCE 1990, LOKER 1993, BUCHANAN und ROSSETTO 1997, HAMPTON 1998, ATELJEVIC und DOORNE 2000).Hier setzt die sozialgeographisch ausgerichtete Diplomarbeit zum Thema Backpacker in Deutschland ein neues Segment für den deutschen Tourismusmarkt!? an. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung wird ein Profil der in Deutschland reisenden Backpacker erstellt. Hiermit soll eine Lücke in der deutschen Tourismusforschung geschlossen und ein Beitrag zur Standortbestimmung dieses Segments auf dem heimischen Tourismusmarkt geleistet werden. Das im Titel erscheinende Fragezeichen wird durch den Informationsgewinn, den diese explorative Arbeit leistet, am Ende durch eine Aussage ersetzt.Mit den Ergebnissen dieser Diplomarbeit werden den Anbietern auf dem Tourismusmarkt grundlegende Informationen bezüglich der sozidemographischen Merkmale sowie des Reiseverhaltens der Rucksackreisenden zur Verfügung gestellt. Sie zeigen erste Einblicke und Erkenntnisse über den in Deutschland reisenden Backpacker und bieten damit die Grundlage für eine Ausweitung des backpackerspezifischen Angebotes.Ergänzt werden diese Informationen durch das zweite Anliegen dieser Arbeit, den in Deutschland reisenden Backpacker in einen außereuropäischen Kontext zu stellen. Der Vergleich der Untersuchungsergebnisse dient zum einen der Identifikation von Gemeinsamkeiten zwischen den Deutschland bereisenden und den im australischen und neuseeländischen Raum bereits untersuchten Backpackern und zum anderen der Unterstützung der Definitionsmerkmale der Rucksackreisenden aus den vorliegenden Studien. Die Feststellung von Parallelen bietet über diese Arbeit hinaus die Möglichkeit der Übertragung von Angebotsformen aus dem ausländischen auf den deutschen Tourismusmarkt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Verzeichnis der AbbildungenviVerzeichnis der TabellenviiVerzeichnis der KartenviiiVerze...

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Kooperationsmöglichkeiten zur Bewältigung von P...
74,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Im Gesundheitswesen sind Kooperationsmodelle seit Jahren ein breit diskutiertes Thema. Der Zwang zur Kooperation resultiert aus dem Einzug der Ökonomie in die medizinische Versorgung, die Wege sucht, vorhandene Ressourcen effizient einzusetzen und Rationalisierungspotenziale zu erschließen. Auch der Gesetzgeber setzt Anreize zur bzw. fordert die Kooperation von Krankenhäusern. In der Praxis wurden in der Vergangenheit verschiedene Kooperationsformen in unterschiedlichen Bereichen angestoßen und umgesetzt, die vorrangig das Ziel einer wirtschaftlichen Leistungserstellung und/ oder Qualitätsverbesserung verfolgten.Die Förderung des Erfolgsfaktors Personal oder Probleme der Arbeitszeitgestaltung standen aber seltener im direkten Focus der Entwicklung und Organisation von Kooperationsstrukturen. Infolge der Rechtsprechung des EuGH zum Bereitschaftsdienst und der anschließenden Neuregelung des ArbZG, ist die Arbeitszeitgestaltung jedoch aktueller denn je. Bei der Gestaltung der Arbeitszeit in Krankenhäusern ist aber nicht nur der enge Rahmen des ArbZG zu beachten. Es sind vielmehr eine ganze Reihe von Problemen und Herausforderungen in die Arbeitsorganisation einzubeziehen, aus denen jeweils spezifische Gestaltungsforderungen resultieren.In wieweit Kooperationen zur Bewältigung dieser Probleme der bzw. Anforderungen an die Arbeitszeitgestaltung einen Beitrag leisten können, wird im Rahmen dieser Arbeit untersucht.In Kapitel zwei wird zunächst auf den Status quo, verschiedene Entwicklungstendenzen sowie Rahmenbedingungen der Krankenhausbranche eingegangen, da diese Elemente eng mit den Anforderungen an die Arbeitszeitgestaltung verknüpft sind. Kapitel drei behandelt grundlegend verschiedene Kooperationenmöglichkeiten in der Krankenhausbranche. Es wird hier eine Systematik entwickelt, anhand der Kooperationsvarianten generell analysiert werden können und die auch in dieser Arbeit herangezogen wird.Im ersten Schritt wird zwischen interner und externer Kooperation differenziert, um im zweiten Schritt die beteiligten Kooperationspartner in die Betrachtung aufzunehmen. Darauf folgend werden in Kapitel vier verschiedene Gestaltungsanforderungen an die Arbeitszeit in Orientierung an wissenschaftlichen Erkenntnissen, gesetzlichen Vorschriften und verschiedenen Interessengruppen herausgearbeitet.Im anschließenden Kapitel fünf werden, der Systematik folgend, verschiedene Kooperationsansätze und -möglichkeiten erläutert, die sich zur Problembewältigung und anforderungsgerechten Arbeitszeitgestaltung anbieten. Da in dieser Arbeit der Focus primär auf die Arbeitszeitgestaltung der ärztlichen Mitarbeiter und Pflegekräfte gerichtet ist, werden auch nur solche Kooperationsmöglichkeiten betrachtet, die dazu in engerem Bezug stehen. Die Untersuchung schließt mit Kapitel sechs, in dem die herausgearbeiteten Ergebnisse in einer abschließenden Betrachtung verdichtet werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisIVTabellenverzeichnisVAbkürzungsverzeichnisVIAnhangverzeichnisXI1.Einleitung12.Aktuelle Situation, Entwicklungstendenzen und Rahmenbedingungen im Krankenhaussektor32.1Ausgewählte Problembereiche und Entwicklungstendenzen32.2Aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen73.Grundlagen kooperativer Zusammenarbeit in der Krankenhausbranche133.1Begriffsdefinition und Formen der Kooperation133.1.1Intraorganisationale Kooperation153.1.2Interorganisationale Kooperation173.2Ziele und Anlässe von Kooperationen204.Gestaltungsanforderungen an die Arbeitsorganisation und Arbeitszeit in Krankenhäusern224.1Arbeitswissenschaftliche Gestaltungsa...

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Cluster. Wunderwaffe der kommunalen Wirtschafts...
15,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Zentraler Gegenstand dieser Arbeit ist die entsprechende Untersuchung, inwiefern Cluster in der administrativen Anwendung zurecht eine solch exponierte Stellung einnehmen und in diesem Zusammenhang auftretende Superlative und Lobeshymen ("Wunderwaffe") eine praxis- oder realitätskonforme Legitimität aufweisen. Oder sind sie etwa eine überschätzte Modeerscheinung und lediglich Ausfluss des evidenten Problem- und Handlungsdrucks, dem sich die regionale Wirtschaftsförderung in Anbetracht begrenzter Mittel und Instrumente gegenüber gestellt sieht?Zur Beantwortung dieser Fragestellung liegt nach einem einführenden Kapitel, welches sich genauer damit befasst, auf welche Art und Weise Cluster als wirtschaftsfördernde Maßnahme instrumentalisiert werden, der Fokus dieser Ausarbeitung auf der Bewertung der staatlichen Clusterförderung. Diese erfolgt zunächst auf einer konzeptionellen Grundlage. Dabei werden die Ziele, Möglichkeiten und Grenzen auf einer deskriptiven Basis lediglich kontrastiert, ehe in einem weiteren Unterkapitel der davon weitestgehend losgelöste und mit großen Herausforderungen verbundene Versuch einer systematischen empirischen Evaluation bisheriger Praxisergebnisse vorgenommen wird.Die Grundlage dieser praxisbezogenen Evaluation in Kapitel 3.2 bilden dabei diverse Sekundärquellen, weil eine Auswertung der Primärerhebungen nicht nur wegen des (öffentlich) kaum verfügbaren Datenmaterials nur sehr begrenzt möglich, sondern auch aus Platzgründen im Rahmen dieser Ausarbeitung nicht zu leisten war. Dabei erfolgt eine ausschließliche Betrachtung der kommunalen Wirtschaftsförderung, die per definitionem eine lokale und regional begrenzte Orientierung aufweist. Transregionale Initiativen - wie der bundesstaatliche "Spitzencluster-Wettbewerb" - bleiben daher bewusst außer Betracht.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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